Staub im Abendlicht
- Adriana E. Feller

- 9. März
- 1 Min. Lesezeit
Wärme. Ich spüre, wie die Wärme mich umarmt. Ganz sanft. Ganz leicht. Ich blinzle leicht.
Ich blinzle leicht gegen das Sonnenlicht.
Und sie tanzen.
Tanzen im Rhythmus.
Im Rhythmus des Seins.
Fast unscheinbar.
Kaum erkennbar.
Nur leicht.
Und frei.
Sie tanzen leicht im Rhythmus des Seins und ich atme leicht.
Ganz sanft.
Ganz leicht.
Sie tanzen und ich atme.
Ganz sanft.
Ganz leicht.
Glück.
Ich spüre, wie das Glück mich umarmt.
Ganz sanft.
Ganz leicht.
Ich lächle leicht.
Ich lächle leicht in mich hinein.
Und sie tanzen.
Leicht und frei tanzen sie.
Im Rhythmus des Seins tanzen die Staubkörner ganz frei.
Und ich atme.
Ganz sanft.
Ganz leicht.




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